Archiv der Kategorie: News

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Therapy? @ Berlin 2018-10-21

Es ist mir jedes Mal wieder eine Freude, die Jungs von Therapy? live anzuschauen. Die Band ist nun schon seit 29 Jahren aktiv und ich davon 25 mit ihnen unter anderem als treuer Tonträger-Erwerber und Konzertbesucher. Am Sonntag war es dann auch mal wieder soweit und wir trafen uns in einer auch für die Band alles andere als unbekannten Location, nämlich dem guten alten SO36 in Kreuzberg, wieder.

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    Iron Maiden – Legacy of the Beast Tour @ Berlin 2018-06-13

    Die gute, alte Waldbühne bildete den Rahmen für den Berliner Auftritt der britischen Metal-Ikonen Iron Maiden auf ihrer diesjährigen Legacy of the Beast Tour. Das Wetter war ziemlich gut passend, nämlich trocken und bedeckt, ein paar Grad mehr auf der Temperaturskala hätten dem Event allerdings auch nicht geschadet.

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      Manowar – The Final Battle World Tour @ Berlin 2017-11-29

      Ich finde, es gibt Bands, die man* mal gesehen haben sollte, zumindest wenn man sich im Bereich des Metal bewegt. Manowar gehört meiner Ansicht nach auf jeden Fall dazu und bisher habe ich es tatsächlich noch nicht geschafft (Shame! Shame!). Es wurde also Zeit … und als sich die Gelegenheit im Laufe des Jahres ergab, da habe ich für zwei sehr geile Menschen und mich die Chance ergriffen und die Karten organisiert. Bei satten 90,-€ pro Nase durften wir ja echt was erwarten…

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        Helloween – Pumpkins United in München

        Wer hätte das gedacht, dass sich die noch lebenden Mitglieder und Ex-Mitglieder von Helloween noch einmal zusammenraufen und unter dem Banner Pumpkins United auf Tour gehen? Das Produkt des gemeinsamen Schaffens konnte der geneigte Fan beispielsweise am 12. November 2017 im Zenith in München begutachten. Auffällig war zunächst einmal die Zeit des Veranstaltungsbeginns: 18:30 Uhr. Seltsam, nirgendwo fand sich ein Hinweis auf eine Vorgruppe… sollten die Fans rechtzeitig zum sonntäglichen Tatort wieder zu Hause sein können, damit sie auch am Montag auf der Arbeit wieder leistungsfähig sein würden?

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          Die Metal Hammer Awards 2017 – Teil 1

          Am Freitag den 15. September 2017 war es mal  wieder soweit:

          Im Berliner Kesselhaus wurden die Metal Hammer Awards  vergeben. Der schwarze Teppich wurde ausgerollt und ein Abend mit würdigen Preisverleihungen und mitreißenden Konzerten konnte beginnen.

          Dieses Jahr war euer Metal Circle-Team auch mit einer Presseakkreditierung und Fotopass vertreten und kann euch dieses Jahr qualitativere  Fotos liefern als unser kleiner Fanbericht vom letzten Jahr.

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            Chester Bennington – Ein Nachruf

            Wie viele anderen habe auch ich am 20.Juli mit Bestürzung die Meldung entgegengenommen:

            Chester Bennington, bekannter Lead-Sänger der Band Linkin Park wurde im Alter von 41 Jahren am 20. Juli 2017 tot bei sich zu Hause in Palos Verdes Estates in Kalifornien aufgefunden. Dieser Artikel soll sich hier nicht mit den intimen Einzelheiten beschäftigen wie die Umstände waren oder was dazu geführt hat, sondern sollen einfach eine kurze Ehrung seiner musikalischen Hinterlassenschaft und der persönlichen Bedeutung für mich sein.

            Anfänge

            Chester Bennington wurde am 20. März 1976 in Phoenix Arizona geboren. Schon früh entdeckte er seine kreative Seite und nutzte die Musik als Ventil, um schlechte Erlebnisse zu verarbeiten und sich auszudrücken.

            Er war nicht nur Sänger, sondern spielte ebenso Gitarre und Klavier. Wobei er für seine herausstechenden Vocals besonders bekannt war. Er wird als „Screaming Tenor“ beschrieben und hatte eine Range von G2 bis rauf zu G5. Besonders seine Wechsel vom melodisch-melancholischen bis in heftige emotionale Screams machten seine Gesangsparts sehr charakteristisch. Seine Vorbilder waren Bands wie Depeche Mode oder die Stone Temple Pilots.

            Seine Gesangskarriere begann 1993 im Alter von 17 Jahren mit seinem Kumpel Sean Dowdell in dessen Band „Sean  Dowdell and his friends“, die sich noch im selben Jahr in „Grey Daze“ umbenannte. Der Erfolg der beiden Alben war bis auf einen gemeinsamen Song mit B12 in 1997 eher bescheiden und 1998 folgte nach 5 Jahren die Auflösung. In diesem Jahr wechselte Bennington zu Xero die sich daraufhin in Hybrid Theory umbenannten. Die erste in Eigenregie veröffentlichte EP in 1999 hatte leider nicht den gewünschten Erfolg.

            Linkin Park

            2000 wurde mit Warner Music Group ein Verleger gefunden und am 24. Oktober 2000 wurde das erste Album „Hybrid Theory“ der Band nun unter dem Namen „Linkin Park“ veröffentlicht. Es schlug unglaublich ein und wurde 24 Millionen mal verkauft.

            2003 folgte Meteora, 2007 Minutes to Midnight, 2010 A Thousand Suns, 2012 Living Things, 2014 The Hunting Party und 2017 One More Light, sowie diverse Veröffentlichungen von Live Alben.

            Der besondere Sound der Band machte neben dem neuen Mix aus Rap und Metal (Auch Crossover oder Nu Metal genannt). Vor allem der Wechsel zwischen dem Gesang von Chester und den gerappten Parts von Mike Shinoda aus.

            Soloprojekt

            2009 versuchte er einen Start mit seinem Soloprojekt „Dead by Sunrise“ und dem Album Out of Ashes. Der dunklere und nicht von Rap unterbrochene Sound ist jedem Rock und Chester Bennington-Fan sehr zu empfehlen.

            Stone Temple Pilots

            2013 wurde einer von Chesters Jugendträumen wahr und er ersetzte von 2013 bis 2015 Scott Weiland als Sänger der Stone Temple Pilots und nahm mit ihnen das Album High Rise auf.

            Die letzte Tour von Linkin Park zu One More Light konnte aufgrund des Todes von Chester leider nicht mehr stattfinden.

            Persönliches

            Die Musik der Band mag sich mit der Zeit immer weiter vom Metal entfernt haben, aber Chester Intensität, mit welcher er die Musik lebte hat sich gehalten, wie man noch in jüngeren Live Auftritten sehen kann. Er hatte eine unglaubliche Stimme und vor allem eine besondere emotionale Art zu singen, die mitgenommen hat und besonders meine Generation und insbesondere meine Jugend sehr geprägt hat.

            Die innere Zerrissenheit, die man spüren und nachempfinden konnte über innere und äußere Kämpfe, hat einen mitgenommen. Melodische Parts spiegelten die innere Verletzlichkeit und Screams den Kampf, das Verletzt-sein und das Weitermachen.

            One Step Closer, Crawling, In The End, A Place for my Head, Don’t Stay, Somewhere I Belong, Easier to run, Faint, Breaking the Habit, Numb, Given Up, Shadow of the Day…alles Songs die mich und viele andere prägten.

             

            Ein großes Danke von mir, dass es diesen Mann gab und an ihn für was er mir weitergab, ohne dass wir uns je persönlich kannten!

            Quellen:

            Wikipedia Quellen wurden verwendet aber immer gewissenhaft gegengeprüft.

             

            Bild von: http://wallpapercave.com/w/wp1933148

            http://www.imdb.com/name/nm1057933/bio

            http://therangeplace.boards.net/thread/513/chester-bennington

            https://de.wikipedia.org/wiki/Chester_Bennington

            https://de.wikipedia.org/wiki/Grey_Daze

            https://de.wikipedia.org/wiki/Linkin_Park

            https://de.wikipedia.org/wiki/Dead_by_Sunrise